HARD EDGE(D)
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Die Ausstellung, die im historischen Haupteingang und im Rittersaal des Kunstmuseums Schloss Derneburg installiert ist, untersucht die Entwicklung von „Hard Edge“ in den letzten sechs Jahrzehnten und verleiht den imposanten, dekorativen Räumen des Schlosses auf neue und überraschende Weise einen zeitgenössischen Charakter.
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Information
Das Kunstmuseum Schloss Derneburg freut sich, die Gruppenausstellung HARD EDGE(D) ankündigen zu dürfen, die am 13. Juni 2026 ihren Auftakt nimmt. Der Begriff „Hard Edge“ wurde erstmals 1959 von dem amerikanischen Kunstkritiker Jules Langsner verwendet, um einen Stil der geometrischen Abstraktion zu beschreiben, der sich durch klar definierte Farbfelder auf einer flachen Ebene auszeichnet. Dieser Stil wurde von den nachfolgenden Generationen von Künstler:innen übernommen und erlebte in Europa und anderen Teilen der Welt eine Blütezeit, die schließlich zum Konzeptualismus und der Rückkehr zur Darstellung führte. Die Ausstellung, die im historischen Haupteingang und im Rittersaal des Kunstmuseums Schloss Derneburg installiert ist, untersucht die Entwicklung von „Hard Edge“ in den letzten sechs Jahrzehnten und verleiht den imposanten, dekorativen Räumen des Schlosses auf neue und überraschende Weise einen zeitgenössischen Charakter.
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Kenneth Noland, Across Center, 1965. © Kenneth Noland / VG Bild-Kunst, Bonn
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Carmen Herrera, Portal, 2014. © The estate of the artist
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Dóra Maurer, Quod Libet 39, 1999. © The artist
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Daniel Buren, UNE ENVELOPPE PEUT EN CACHER UNE AUTRE, NO. VI, 1989. © Daniel Buren / VG Bild-Kunst, Bonn
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Ted Stamm, LMX-2 (Low Wooster), 1979-1980. © The estate of the artist
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Michael Craig-Martin, Wrench, 2002. © The artist
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Torben Giehler, Circling Overland, 2002. © Torben Giehler / VG Bild-Kunst, Bonn
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KAWS, SCORE YEARS, 2019. © The artist
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Peter Halley, Stacked Prisons, 2008. © The artist -
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Kunst
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Künstler
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Custom dates
Ab 13. Juni 2026








