Hall Art Foundation
Skip to main content
  • Menu
  • Über Uns
  • Ausstellungen
  • Ausstellungsorte
    • Derneburg
    • Vermont
    • Mass MOCA
  • Leihprogramm
  • Sammlung
  • Medien
    • PUBLIKATIONEN
    • Videos
  • News
  • Kontakt
  • Tickets Kaufen
  • EN
  • DE
Menu
  • Menu
  • Menu
  • TICKETS KAUFEN
  • EN
  • DE

Keith Sonnier

Rückblick exhibition
1 April 2019 - 31 März 2020 Kunstmuseum Schloss Derneburg
  • Information
  • Installationsansichten
  • Kunst
  • Publikationen
  • Künstler
  • Custom dates
  • Die Hall Art Foundation freut sich, eine Ausstellung des amerikanischen Künstlers Keith Sonnier an ihrem Standort Schloss Derneburg ankündigen zu können. Organisiert wurde die über ein Dutzend Neonarbeiten aus den Jahren 1968 bis 2009 umfassende Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Künstler. Die Verwendung von Neon ist zu einem prägnanten Erkennungsmerkmal von Sonniers Skulpturen geworden und bildet einen charakteristischen Schwerpunkt seines Werkes.

  • INFORMATION

    Seit den späten 1960er Jahren stellt Sonnier den traditionellen Begriff der Skulptur radikal in Frage, indem er unkonventionelle und industrielle...

    Keith Sonnier, Untitled Neon Wall Sculpture, 1969

    Seit den späten 1960er Jahren stellt Sonnier den traditionellen Begriff der Skulptur radikal in Frage, indem er unkonventionelle und industrielle Materialien in seine Arbeiten einbezieht. Zu den „nicht-künstlerischen" Materialien, die Sonnier verwendet, gehören Neonlicht, fluoreszierende Pigmente, flüssiger Kunststoff, Latex, Satin, Bambus, Musselintuch, Schnur, Draht und Schaumgummi. Das Interesse des Künstlers an unkonventionellen Materialien geht über deren rein formale Qualitäten hinaus. Dadurch, daß er verschiedenste Bestandteile kombiniert, ruft Sonnier kulturelle, narrative und spirituelle Assoziationen hervor und verleiht seinen Arbeiten ein inneres Leben.

  • „Ich denke, wir waren erstaunt darüber, dass das, was wir machten, sogar gekauft wurde. Unsere Art von Arbeiten war irgendwie...

    Keith Sonnier, Washer, 1989

    „Ich denke, wir waren erstaunt darüber, dass das, was wir machten, sogar gekauft wurde. Unsere Art von Arbeiten war irgendwie Gegenkultur. Wir haben Materialien ausgewählt, die keine "hohe Kunst" waren. Wir haben nicht mit Bronze gearbeitet, nicht einmal mit Farbe. Wir verwendeten Materialien, die bisher nicht als Kunstmaterialien angesehen wurden. Sie wurden bewusst ausgewählt, um bestimmte Arten von Gefühlen psychologisch hervorzurufen. "

     

     

    - Keith Sonnier

  • Sonnier begann 1968 mit Neon zu arbeiten. Seine Affinität für Neon geht auf seine Jugend in Louisiana zurück. Er erinnert...

    Keith Sonnier, New Orleans Dyad 1-A, 1989

    Sonnier begann 1968 mit Neon zu arbeiten. Seine Affinität für Neon geht auf seine Jugend in Louisiana zurück. Er erinnert sich, dort eine fast religiöse Erfahrung gemacht zu haben. Als er eines abends von einer Party zurückkehrte, fuhr er durch das flache Land mit seinen verstreuten Reklametafeln und sah im dichten Nebel sich auf und ab bewegende 'Wellen von Neonlicht'.

  • In Lit Circle Blue with Etched Glass (Lit Circles Series) (1968) verläuft eine Röhre aus gebogenem blauem Neon parallel zur...

    Keith Sonnier, Lit Circle Blue with Etched Glass (Lit Circles Series), 1968

    In Lit Circle Blue with Etched Glass (Lit Circles Series) (1968) verläuft eine Röhre aus gebogenem blauem Neon parallel zur unteren Kante eines kreisförmigen, an der Wand lehnenden, geätzten Glases. Das Leuchten des Neons verwandelt die einfache geometrische Form und verleiht dem die Skulptur umgebenden Raum eine ätherische Qualität. Gleichzeitig wird die Relation zwischen der Wand und dem Boden betont, der das von der Neonkurve geworfene Licht reflektiert.

  • Neon Wrapping Neon mit Six Loops (1969) ist eine der ersten Neon-Wand-Skulpturen von Sonnier. Dünne orangefarbene und rosafarbene Neonröhren durchziehen...

    Keith Sonnier, Neon Wrapping Neon with Six Loops, 1969

    Neon Wrapping Neon mit Six Loops (1969) ist eine der ersten Neon-Wand-Skulpturen von Sonnier. Dünne orangefarbene und rosafarbene Neonröhren durchziehen die Oberseite der Arbeit und umschließen an beiden Enden zwei Glühlampen. Der Kontrast zwischen dem Neonlicht und dem Licht der Glühlampen unterstreicht die Materialeigenschaften des Neon, das die Wand ringsherum in Farbe taucht. Die elektrische Schaltung aus Kabeln und einem Transformator hängt absichtlich sichtbar herunter. Zusammen erzeugen die linearen Komponenten einen ausdrucksstarken und organischen kalligrafischen Effekt, der in einem engen Zusammenhang zur Zeichnung steht.

  • In den 1980er Jahren, nach einer Periode, in der er sich hauptsächlich auf Wandobjekte konzentrierte, beginnt Sonnier neben Neon mit...

    Keith Sonnier, Column I, 1981

    In den 1980er Jahren, nach einer Periode, in der er sich hauptsächlich auf Wandobjekte konzentrierte, beginnt Sonnier neben Neon mit Aluminium zu arbeiten und wechselt zu einer freistehenden Form. Im Gegensatz zur expressiven Informalität der frühen Neonwandskulpturen zeichnen sich diese Arbeiten durch geometrische Ordnung aus. Column I (1981) und Column II (1981) bestehen aus aufrechten Aluminiumwellblechen, auf denen Neonröhren befestigt sind. Das Aluminiumrelief projiziert und leitet das Neonlicht um und erzeugt auf diese Weise leuchtende Lichtkanäle, die den Betrachter dazu nötigen, sich dem Objekt von allen Seiten zu nähern. Solche freistehenden Skulpturen wurden zur Basis für mehrere weitere wichtige Serien, unter anderem die von Kritikern hochgelobten Arbeiten, die Sonnier im Rahmen öffentlicher Aufträge schuf.

  • In monumentalen und freistehenden Arbeiten wie Kiosk II (1987) kombiniert Sonnier Neon mit Aluminium-I-Trägern, Aluminiumplatten und Röhren aus rotem, grünem...

    Keith Sonnier, Kiosk II, 1987

    In monumentalen und freistehenden Arbeiten wie Kiosk II (1987) kombiniert Sonnier Neon mit Aluminium-I-Trägern, Aluminiumplatten und Röhren aus rotem, grünem und rosa Neon. Die Gesamtkomposition ist leicht asymmetrisch, und obwohl das Objekt vollständig aus geometrischen Formen besteht, erzeugt der Austausch von offenen und geschlossenen geradlinigen Formen zusammen mit der Reflexion von Neonlicht auf den Aluminiumplatten eine äußerst dynamische Wirkung. Ebenso wie bei Kiosken, die in Flughäfen und Einkaufszentren zu finden sind, findet sich im Inneren der Struktur ein Element, das einem Schalter ähnelt - eine Einladung an die Betrachter im übertragenen Sinne „in die Arbeit einzutreten".

  • Sonnier wurde 1941 geboren und wuchs in der ländlichen, französischsprachigen Cajun-Gemeinde Mamou, Louisiana, 200 Meilen westlich von New Orleans, auf....

    Keith Sonnier, Tulu (Oldowan Series), 2009

    Sonnier wurde 1941 geboren und wuchs in der ländlichen, französischsprachigen Cajun-Gemeinde Mamou, Louisiana, 200 Meilen westlich von New Orleans, auf. Er erhielt seinen B.A. Abschluß von der University of Southwestern Louisiana in Lafayette und seinen M.F.A. von der Rutgers University. Sonniers Arbeiten waren Gegenstand zahlreicher Einzelausstellungen, darunter: Keith Sonnier, Fluorescent Room im Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven (1970); Projekte: Keith Sonnier im Museum of Modern Art, New York (1971); Keith Sonnier: Porte Vue im Musée National d'Art Moderne, Centre Georges Pompidou, Paris (1979); im Hara Museum of Contemporary Art, Tokio, im Anschluß in der Sakura Gallery in Nagoya, in der Amano Gallery in Osaka und in der Armory Gallery des Virginia Polytech Institute (1984); Keith Sonnier: Neon im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D. C. (1989); Keith Sonnier in Halle Süd, Genf (1990), die von der Douglas Hyde Gallery in Dublin kam; Keith Sonnier. Werke / Works im Sprengel Museum in Hannover, die ebenfalls in der Kunsthalle Nürnberg und im Kunstverein St. Gallen (1993 - 1994) gezeigt wurden; und Keith Sonnier: Transformer - Selected Works 1968 - 2005 im Arts Club of Chicago, IL (2005). Ausstellung, Keith Sonnier: Light Works, In jüngerer Vergangenheit wurde eine Übersichtsausstellung im Musée d'Art Moderne und Art Contemporain in Nizza (2015) gezeigt, und Keith Sonnier: Light Works, 1968-70 war in der Whitechapel Gallery in London zu sehen (2016). Im Jahr 2015 zeigte die Hall Art Foundation Keith Sonnier: Early Neon in ihren Ausstellungsräumen in Reading, Vermont. Im vergangenen Jahr war Keith Sonnier: Until Today im Parrish Art Museum in Water Mill, NY, zu sehen, von dort wird die Ausstellung in das New Orleans Museum of Art weiterreisen. Keith Sonnier: Dis-Play II ist bis Mai 2019 auch im Dan Flavin Art Institute von Dia in New York zu sehen. Sonniers architektonische Neoninstallationen im öffentlichen Raum haben ihm im internationalen Kontext großen Zuspruch gebracht. Seit 1981 wurden mehr als 20 bedeutende öffentliche Aufträge des Künstlers realisiert. Zu diesen Aufträgen zählt der Lichtweg (oder Lightway) am Neuen Internationalen Flughafen München (1989 - 1992), eine permanente Installation, die die 1.000 Meter langen Laufbänder überspannt, die Terminals verbindet und den Passagieren eine Orientierungshilfe bietet. Weitere Installationen sind unter anderem an folgenden Orten zu finden: Kansas City International Airport (2006); Hauptverwaltung der Munich Re, München (2002); Pfarrexpositur St. Franziskus, römisch-katholische Kirche, Steyr, Österreich (2002); Ronald Reagan Gebäude und Internationales Handelsgebäude, Washington DC (1998); Statistisches Bundesamt, Bowie, Maryland (1997); Miami International Airport (1996); Caltrans Hauptverwaltung, Los Angeles (2004); und die temporäre Außenlichtinstallation „Ba-O-Ba Berlin" neben der Neuen Nationalgalerie, Berlin (2002). Sonnier lebt und arbeitet in Bridgehampton, New York.

  • Installationsansichten
  • Kunst
    • Keith Sonnier, Lit Circle Blue with Etched Glass (Lit Circles Series), 1968
      Keith Sonnier, Lit Circle Blue with Etched Glass (Lit Circles Series), 1968
    • Keith Sonnier, Neon Wrapping Neon with Six Loops, 1969
      Keith Sonnier, Neon Wrapping Neon with Six Loops, 1969
    • Keith Sonnier, Untitled Neon Wall Sculpture, 1969
      Keith Sonnier, Untitled Neon Wall Sculpture, 1969
    • Keith Sonnier, Untitled, 1971
      Keith Sonnier, Untitled, 1971
    • Keith Sonnier, Lac Prison, 1981
      Keith Sonnier, Lac Prison, 1981
    • Keith Sonnier, Column I, 1981
      Keith Sonnier, Column I, 1981
    • Keith Sonnier, Column II, 1981
      Keith Sonnier, Column II, 1981
    • Keith Sonnier, Kiosk II, 1987
      Keith Sonnier, Kiosk II, 1987
    • Keith Sonnier, Cycladic Extrusion II, 1988
      Keith Sonnier, Cycladic Extrusion II, 1988
    • Keith Sonnier, Charioteer, 1988
      Keith Sonnier, Charioteer, 1988
    • Keith Sonnier, New Orleans Dyad 1-A, 1989
      Keith Sonnier, New Orleans Dyad 1-A, 1989
    • Keith Sonnier, Washer, 1989
      Keith Sonnier, Washer, 1989
    • Keith Sonnier, Tulu (Oldowan Series), 2009
      Keith Sonnier, Tulu (Oldowan Series), 2009
  • Publikationen
    • Keith Sonnier

      Keith Sonnier

      Early Neon 2015
      Hardcover 80 pages
      Publisher: Hall Art Foundation
      ISBN: 978-0-9896069-6-7-0-9896069-1-2
      Dimensions: 11 x 9 inches
      Weiterlesen
  • Künstler

    • Keith Sonnier
      Artists

      Keith Sonnier

  • Installationsansichten: Heinrich Hecht

  • Custom dates

    Spezial
Zurück zu Ausstellungen

HALL ART FOUNDATION

Reading, Vermont

Besuch

Tickets

KUNSTMUSEUM SCHLOSS Derneburg

Derneburg, Deutschland

Besuch

Tickets

Newsletter

HALL ART FOUNDATION

Reading, Vermont

Besuch | Tickets

 


 

 

KUNSTMUSEUM SCHLOSS Derneburg

Derneburg, Deutschland

Besuch | Tickets

 


 

Newsletter

Facebook, opens in a new tab.
Instagram, opens in a new tab.
Datenschutz
Manage cookies
Unless otherwise noted, illustrated works belong to Andy and Christine Hall, HCI, or the Hall Art Foundation.
Copyright © 2026 Hall Art Foundation
Site by Artlogic

This website uses cookies
This site uses cookies to help make it more useful to you. Please contact us to find out more about our Cookie Policy.

Manage cookies
Reject non essential
Accept

Cookie preferences

Check the boxes for the cookie categories you allow our site to use

Cookie options
Required for the website to function and cannot be disabled.
Improve your experience on the website by storing choices you make about how it should function.
Allow us to collect anonymous usage data in order to improve the experience on our website.
Allow us to identify our visitors so that we can offer personalised, targeted marketing.
Save preferences
Close

Join our mailing list

Signup

* denotes required fields

We will process the personal data you have supplied to communicate with you in accordance with our Datenschutz. You can unsubscribe or change your preferences at any time by clicking the link in our emails.